Ultrawide-Monitore und Dual-Monitor-Setups sind eine ausgezeichnete Lösung für alle, die eine große Bildschirmfläche für die Arbeit oder während der Freizeit benötigen.
Dual-Monitore und Ultrawide-Monitore haben eine Menge an Vor- und Nachteilen. Deshalb ist es wichtig, zu testen und herauszufinden, was am besten für Dich passt!
Die wichtigsten Merkmale bei der Entscheidung zwischen einem Ultrawide- und einem Dual-Monitor-Setup
Zwei Monitore benötigten mehr Platz als Einer.
Ultrawide-Monitore sind breiter als einfache Widescreen-Monitore (16:9) und haben eine Größe von 29 Zoll bis 49 Zoll oder mehr. Dual-Monitor-Setups hingegen bestehen in der Regel aus zwei Widescreen-Monitore (16:9), von denen jeder eine Größe von 18 Zoll bis 34 Zoll besitzt.
Obwohl ein Ultrawide-Monitor und zwei herkömmliche 16:9-Monitore in etwa die gleiche Breite haben, übersehen viele einen wichtigen Unterschied, wenn es um den benötigten Platz geht. Die Monitorstandfüße.
Hier kommt der Vorteil von einem Ultrawide-Monitor ins Spiel. Durch den einzelnen Monitorfuß wird effektiv weniger Fläche auf dem Schreibtisch verbraucht.
Bei einem Dual-Monitor-Setup hingegen, nehmen zwei Monitorfüße effektiv Fläche auf dem Schreibtisch weg. Mit einem VESA-kompatiblen Doppelmonitorarm (wenn beide Monitore eine VESA-Halterung unterstützen) kann das Problem zwar umgangen werden, Zusatzkosten entstehen aber trotzdem.
Seherlebnis: Uneingeschränkte Weite oder zwei getrennte Bereiche?
Einer der wichtigsten Vorteile von Ultrawide-Monitoren ist ihr nahtloses breites Sichtfeld. Durch die Größe und ihren randlosen breiten Bildschirm bieten sie eine bessere Rundumsicht auf Ihre Texte, Bilder oder andere Inhalte, was besonders bei Aufgaben nützlich sein kann, die eine große Bildschirmfläche erfordern.
Obwohl zwei Monitore in der Regel die gleiche (oder sogar eine größere) nutzbare Arbeitsfläche bieten, ist es selbst mit den schmalsten Rahmen, nicht möglich, nahtlos zu arbeiten. Ein einziger großer Bildschirm ist viel effektiver, um einen Panoramablick auf alles zu haben, sei es beim Gaming oder bei der Arbeit.
Im Gegensatz dazu bietet die Aufteilung von zwei Fenstern auf zwei getrennte Monitore aber auch ihre Vorteile. Zum Beispiel ein primärer Anzeigebereich, auf dem die wichtigsten Anwendungen laufen, während auf dem zweiten Monitor Referenzmaterial zu sehen ist. In solchen Fällen sind zwei separate Monitore die richtige Wahl.
Einfach und Aufgeräumt:
Im Grundlegenden sind Ultrawide-Monitore einzelne große Monitore. Sie benötigen also nur ein einziges HDMI™- oder DisplayPort-Kabel sowie ein Stromkabel. Dies vereinfacht nicht nur die Einrichtung und Konfiguration, sondern sorgt auch für weniger Chaos beim Kabelmanagement.
Bei zwei Monitoren hingegen sind zwei separate Video- und Stromkabel erforderlich.
Preis:
Ultrawide-Monitore sind teurer als Doppelmonitore, insbesondere die größeren Modelle. Aber auch zwei reguläre Monitore der Spitzenklasse können ein hübsches Sümmchen kosten. Da die Preise je nach Modell und Ausstattung variieren, sollte vor dem Kauf unbedingt recherchiert und Preise verglichen werden.
Was die reine Bildschirmfläche angeht, können zwei 4K-Monitore miteinander verbunden und so ein Arbeitsbereich mit einer Gesamtauflösung von 7680 (3840*2) x 2160 geschaffen werden. Einen gleichwertigen Ultrawide-Monitor gibt es bisher in dieser Klasse noch nicht. Ähnliche Ultrawide-Monitore mit einer Auflösung von 5120 x 2160 kosten deutlich mehr.
Geringere Flexibilität
Ultrawides sehen unglaublich gut aus, wenn Inhalte auf der größtmöglichen Fläche angezeigt werden sollen. Allerdings sind sie nicht sehr flexibel. Wenn doch ein extra Monitor benötigt wird, endet sehr schnell die Flexibilität.
Hier sind zwei einzelne Monitore die Lösung. Dadurch, dass es sich um zwei separate Monitore handelt, kann jeder Monitor genau dort platziert werden, wo er benötigt wird. Zusätzlich können beide Monitore variabel angeordnet werden.
Multitasking wie die Profis
Ultrawide-Monitore bieten ein uneingeschränktes Seherlebnis, kommen aber nicht an die Flexibilität einer Doppelmonitor-Konfiguration heran. Wenn mehrere Programme laufen, kann die Verwaltung von Fenstern und Anwendungen auf einem Ultrawide-Monitor zu einer lästigen Aufgabe werden (vor allem, wenn es sich bei einer dieser Anwendungen um eine Vollbildanwendung handelt).
Außerdem können verschiedene Programme auf separate Monitore besser verteilt werden, wodurch Multitasking Aufgaben auf zwei Monitoren deutlich angenehmer laufen. Auf einem Ultrawide-Monitor würde man außerdem die Möglichkeit zur gleichzeitigen Nutzung von zwei Vollbild Programmen verlieren.
MSIs Ultrawide- und Dual-Monitore für die Arbeit
Wie bereits besprochen, haben sowohl Ultrawide-Monitore als auch Dual-Monitor-Konfigurationen ihre Vorzüge. Es liegt also an Dir selbst deine Anforderungen zu ermitteln und dich zu entscheiden.
MSI Pro MP341CQW Business- und Produktivitätsmonitor
Egal, Arbeit oder Freizeit, der MSI Pro MP341CQW Ultrawide-Monitor bietet genug Platz für jede Anwendung, die benötigt wird. Der 34-Zoll-Ultrawide-Monitor verfügt über eine Auflösung von 3440 x 1440 und eine flüssige Bildwiederholfrequenz von 100 Hz. Vor allem für das Bearbeiten von umfangreichen Dokumenten, Tabellenkalkulationen, Programmierung, die Bearbeitung von Filmmaterial oder auch beim Spielen bietet der Ultrawide-Monitor ein immersives Erlebnis.
Zusätzlich reduziert das gebogene 1500R-Display die Ermüdung der Augen, indem es die Änderung der Brennweite beim Blick über den Bildschirm minimiert. Zudem haben wir das Panel vom TÜV zertifizieren lassen, um Beschwerden zu minimieren.
Die TÜV-zertifizierte Anti-Flicker-Technologie sorgt dabei für ein stabiles Bild ohne Flimmern, was die Augen schont. Durch die Less-Blue-Light-Technologie filtert der Bildschirm zudem das Blaulicht für ein angenehmeres Seherlebnis.
Zur Optimierung liefert die MSI Display-Kit-Anwendung passende Tools, um den Monitor individuell anzupassen. Von der automatischen Aufteilung des Arbeitsbereichs bis hin zu den Farbeinstellungen kann alles angepasst werden.
Der MSI PRO MP341CQW Ultrawide-Monitor liefert den perfekten Kompromiss aus Arbeits- und Freizeitmonitor, ohne dass eine der beiden Seiten darunter leidet.
MSI PRO MP242C und MD271CP Business- und Produktivitätsmonitore
Ein Paar 24"- oder 27"-Full-HD-Monitore bieten einen preisgünstigen Einstieg in die Welt der großen Arbeitsbereiche. Dazu kommt, dass viele Anwendungen auf getrennten Bildschirmen einfach besser funktionieren. Für ein Dual-Setup sind die PRO MP242C und MD271CP Business- und Produktivitätsmonitore eine hervorragende Wahl.
Der PRO MP242C und der MD271CP eignen sich hervorragend für die Verwendung mit zwei Monitoren, da sie dank ihrer ultradünnen Rahmen nur minimale Unterbrechungen des Sichtfelds über mehrere Bildschirme hinweg aufweisen. Beide Monitore bieten außerdem eine gleichmäßige Bildwiederholfrequenz von 75 Hz, eine Full-HD Auflösung (1080p) und eine 1500R-Kurve.
Obwohl eine Kurve bei einem kleineren Bildschirm (z. B. 24") nicht unbedingt erforderlich ist, trägt sie doch dazu bei, die Belastung der Augen zu verringern, vor allem wenn zwei Monitore nebeneinander genutzt werden. Der Blick über die Bildschirme führt dann nicht zu Ermüdungserscheinungen, die durch die häufigen Änderungen der Brennweite im Auge ausgelöst werden.
Selbstverständlich verfügen beide Monitore über die bewährten TÜV-Zertifizierungen für die Less-Blue-Light-Technik als auch die Anti-Flicker-Technologie.
Der PRO MP242C als auch der PRO MD271CP sind VESA-kompatibel, sodass beide flexibel in der Aufstellung genutzt werden können. Bereits ab Werk sind jedoch beide Varianten mit einem flexiblen Ständer ausgestattet, sodass Neigungs-, Höhen- und Schwenkeinstellungen eingestellt werden können.
Interesse geweckt?
Werfe doch einen Blick auf die gesamte Produktpalette der Business- und Produktivitätsmonitore von MSI und nutze die Filterfunktion, um den passenden Monitor für dich zu finden!