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Du bist viel im Internet unterwegs und hast Accounts bei zahlreichen Games, Shops und anderen Websites? Dann solltest du besonders viel Wert auf die Sicherheit deiner Passwörter legen! Immer häufiger kommen Wellen an üblen Hacker-Angriffen auf das Internet vor und erst kürzlich wurden wieder Millionen von Konten geknackt. Wir haben hier ein paar Tipps und Tricks, mit denen du deine Accounts besser schützen kannst!
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Die Länge des Passworts
Die Zeichenanzahl deines Passworts spielt eine große Rolle in puncto Sicherheit. Im Grunde genommen gilt: je länger dein Passwort ist, desto besser. Experten empfehlen bei Account-Passwörtern mindestens 8, bei Netzwerk-Passwörtern mindestens 20 Zeichen.

Die Struktur des Passworts
Ein Paradebeispiel für ein besonders schlechtes Passwort ist “0123456789”. Das Passwort besteht nur aus einer linearen Zahlenfolge Es wird leider noch immer häufig genutzt und kann deshalb schnell von Hackern entschlüsselt werden. Neben der Länge des Passworts spielt auch die Komplexität der Struktur eine Rolle. In jedem Passwort sollten mindestens eine Ziffer, ein Sonderzeichen und Groß- und Kleinschreibung vertreten sein.

Die No-Go’s bei Passwörtern
Natürlich sind persönliche Daten in Passwörtern leichter zu merken, aber dank neuer und hochwertiger Technologien können Hacker auch solche Daten aus deinen Profilen ableiten und nutzen sie zum Knacken deiner Passwörter. Verwende in deinem Passwort zu deiner Sicherheit also nicht deinen Namen, Nickname oder dein Geburtsdatum. Auch zu naheliegende Schlagwörter wie “Passwort” sollten auf jeden Fall vermieden werden.

Tipps für ein sicheres Passwort
Nutze am besten einen Passwort-Generator zusammen mit einem Passwort-Management-Tool. Somit hast du für jeden Account verschiedene Passwörter und steigerst die Sicherheit deiner Konten erheblich.

Zudem empfehlen wir, überall, wo es möglich ist, eine 2-Faktor-Authentifizierung zu verwenden. Somit sind deine Accounts mit einem weiteren Schritt gesichert.

Solltest du mit den vorherigen Tipps und Tricks nicht arbeiten können, empfehlen wir ein Passwort zu wählen, welches du dir mit einem einfachen Satz aus deinem Leben merken kannst. Auch in diesem Falle solltest du mit Sonderzeichen für zusätzliche Sicherheit sorgen.

Zum Beispiel:
“Ich habe im Jahr 2012 mein Studium in München abgeschlossen.”
Das Passwort könnte in diesem Fall sein: "!IhiJ2012mSiMa!

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Sicherheit über geschützte Hardware
Natürlich kannst du nicht nur deine Accounts mit einem Passwort schützen. Moderne PCs bieten verschiedene Sicherheitsfunktionen, die dein Gerät und deine Daten hardwareseitig schützen.

TPM – Trusted Platform Module
Als Trusted Platform Module (TPM) wird ein Mikrochip bezeichnet, der in elektronischen Geräten wie Computern, Smartphones oder Servern genutzt wird. Dieser Chip kann hardwarebasierte Sicherheitsfunktionen zur Verfügung stellen und die Integrität deines Systems sichern. Zudem können Kryptographieschlüssel erzeugt und gespeichert werden.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Accounts bzw. Passwörtern ist TPM nicht an einen bestimmten Benutzer gebunden. Stattdessen wird der Chip vom System selbst und der darauf installierten Software verwendet.

TCP – Trusted Computing Platform
Sofern ein Computer TPM unterstützt, kann er als sogenannte Trusted Computing Platform verwendet werden. Dies ist besonders für den professionellen Einsatz in Unternehmen oder Behörden wichtig, da Nutzungseinschränkungen des Herstellers oder IT-Administratoren nicht mehr durch den Anwender umgangen werden können. Allerdings sind diese Daten dann auch außerordentlich gut gegen Angriffe von außen abgesichert.

Sicherheit durch Biometrische Daten
Viele Smartphones oder Computer unterstützen Mittlerweile eine Sicherung durch den Einsatz biometrischer Daten des Nutzers. Via Webcam kann das eigene Gesicht zur Entschlüsselung des Geräts benutzt werden. Ein Sensor auf der Tastatur oder dem Touchpad wird zur Sicherung durch den Fingerabdruck genutzt.

Gerätesperre
Egal ob persönlich oder beruflich – viele Daten können heute einen unschätzbaren Wert haben. Moderne Computer bieten daher oft eine hardwareseitige Gerätesperre für USB-Laufwerke oder SD-Karten.

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